“Einfache” Kombinatorik
Wahrscheinlichkeitsrechnung war schon in der Schule nicht gerade mein Steckenpferd. Ich erinnere mich auch noch gut an das Versprechen unseres Mathelehrers, nach Möglichkeit eine ZK ohne Wahrscheinlichkeitsrechnung für uns auszusuchen…
Aber eigentlich ging es dann doch ganz gut, wenn die Aufgabe nicht wäre. Hier ist ein Beweis mit der vollständigen Induktion zu erbringen, was mich aber angesichts zweier Variablen und der n über k-Geschichte ganz schön aus der Bahn wirft…
Daher gibt es heute erst einmal Relationen, die scheinen mir doch ein wenig harmloser und vertrauter. Zumindest jetzt noch
Vanje said,
Oktober 26, 2008 @ 15:06
Was ist denn eine ZK?
Cait said,
Oktober 26, 2008 @ 17:06
Eine ZK ist eine zentrale Klassenarbeit. Die haben wir damals in der 10. Klasse in Deutsch, Mathematik und Englisch geschrieben. An sich ja Horror, aber an die Vorbereitung erinnere ich mich noch ganz gern, weil ich damals eine Woche mit Freunden in Italien war und wir während der Mittagsruhe auf dem Campingplatz immer fleissig Mathe gelernt haben
http://de.wikipedia.org/wiki/Zentrale_Klassenarbeit
jean10marc said,
Oktober 27, 2008 @ 20:35
Hallo Katrin,
Diese Aufgabe hat mir auch fünf Tage gekostet…
Durch den Wikipedia Artikel “Binomialkoeffizent” u. a. Recherchen bin ich dann langsam auf Ideen gekommen, wie ich seine Aufgabenhinweise zu deuten habe.