Aus dem Gleichgewicht
Zur Zeit kommt das Fernstudium definitiv zu kurz und leidet dabei hauptsächlich unter meinem großen Projekt in der Arbeit.
In der Arbeit funktionieren Selbst- und Zeitmanagement gut, ich führe Todo-Listen, bin mit meinen Tickets auf aktuellem Stand und weiß jeweils genau, was ich den ganzen Tag über getan habe und welche Teilaufgaben ich als nächstes anpacken muss.
Doch wenn ich nach der Arbeit ausgepowert zu Hause ankomme fällt es mir schwer das Thema gehen zu lassen. Immer wieder werden zwischen drin die Arbeitsmails und damit die nächtliche Aktivität meiner Mailinglisten gecheckt, immer wieder lande ich dabei, doch noch etwas nach zu recherchieren oder testen zu wollen.
Zu allem Übel gehe ich nun auch lieber früher in die Arbeit, statt mich wie sonst in den Morgenstunden auf das Fernstudium und die Bearbeitung der Aufgaben zu konzentrieren.
Wenn man also von Fernstudium-Work-Life-Balance sprechen will, so ist hier in letzter Zeit trotz ganz gegensätzlicher Planung einiges arg aus dem Gleichgewicht geraten.
Für die neue Woche nehme ich mir daher vor:
- Aufstehen, wenn der Wecker klingelt
- eine 3/4 Stunde Fernstudium vor der Arbeit
- Projekt in der Arbeit lassen
Und nun setze ich mich wieder an Kreativitätstechniken und an meine Kapitelzusammenfassungen.