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so, da bin ich wieder! Nach einem Jahr “Pause” habe ich mein Fernstudium wieder aufgenommen, am Präsenztag teilgenommen und eine Klausur geschrieben. Außerdem habe ich mir vorgenommen dieses Blog in Zukunft wieder unregelmäßig zumindest mit Erfolgsmeldungen zu befüllen ;)

Mein aktueller Studienstand:

  • Grundlagen der Informatik 1 – bestanden
  • Webprogrammierung – bestanden
  • SQL und Datenbanken – bestanden
  • Kreativitätstechniken – bestanden
  • NEU: Mathematisch-logische Grundlagen der Informatik – bestanden

Das sind ja nun eigentlich nur 5, aber durch die neue Prüfungsordnung wird das Modul Grundlagen der Informatik 1 in zwei Module geteilt, für uns alte Hasen aber als zwei Module gewertet.

Damit habe ich jetzt das 2. Fachsemester erreicht. :)

Aktuell beschäftige ich mich mit Webanwendungen 1, offen aber bereits teilweise bearbeitet ist außerdem noch der Kurs BWL1 – internes und externes Rechnungswesen.

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Aha-Momente

Dank meines neuen Masterplanes, der unweigerlich frühes Aufstehen beinhaltet, konnte ich gestern bereits um 16.00 Uhr nach Hause gehen – müde war ich trotzdem und warm war es auch.

Trotzdem habe ich am Ende noch die Kurve bekommen und einiges gemacht:

Programmieren mit Java:

  • 2.4 Floatingpoint-Zahlen: endlich beendet
  • 2.5 Bibliotheksmethoden

Grundlagen der Informatik 1:

  • Wiederholung und Karteikarten bis 3.1 Java Syntaxnotation
  • Aufgabe: Berechnen Sie den BMI, indem Sie ganze Zahlenwerte (g, cm) einlesen und diese für Berechnung und Ausgabe umrechnen (kg, m). Habe ich mit einer expliziten Typkonversion von int nach float gelöst, die eigentlich erst viel später behandelt wird. Vielleicht hat es ja doch einen Vorteil, wenn man die Aufgaben erst im zweiten Anlauf bearbeitet, allerdings werde ich den Verdacht nicht los, dass es noch eine andere Möglichkeit geben muss. Und wenn ich meinen eigenen BMI berechne, wird mir ganz anders. :(

Logik im Klartext:

  • 1.2 Wahrheitstafeln

Das letzte Buch ist neu bzw. günstig gebraucht. Ich wollte den Link erst setzen, wenn ich es auch empfehlen kann – und das ist, zumindest bis jetzt, tatsächlich der Fall. Im Prinzip sind Lehrbücher aber wie Lehrer – während der eine Schüler die Erklärungen von Herrn Maier am besten versteht, versteht der andere vielleicht nur Bahnhof. Ich hatte in der Schule immer eine absonderliche Vorliebe für die unbeliebtesten Lehrer – Was das über meinen Lehrbuchgeschmack jetzt aber letztendlich aussagt oder nicht, lässt sich nur schwer beurteilen.

Was ich jedenfalls sagen wollte: ich fand die Erklärung um einiges ansprechender, als im W3L-Buch. Durch Übungen zwischen den einzelnen Absätzen wird man direkt zum Mitdenken aufgefordert und mir wurde gestern Abend noch der eine oder andere Aha-Moment beschert. Dennoch würde ich die Darstellung in den Kursbüchern deshalb nicht negativ bewerten . Es handelt sich hier einfach um verschiedene Herangehensweisen.

Wenn vor der letzten Fernsehserie, die mir noch verblieben ist, noch Zeit bleibt – werde ich mich heute an die ersten Matheaufgaben setzen.

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Early to bed, early to rise…

…makes a woman healthy, wealthy and wise? – Möglich ist alles.

Als ich mich ein bisschen mit dem Thema Motivation beschäftigt habe, bekam ich auch immer wieder zu lesen, dass früh aufzustehen ja total hilfreich sein soll. – Ich persönlich bin ja eigentlich leidenschaftliche Vielschläferin, ganz besonders an diesen unendlich langen Wochenenden, wenn man durch keinen Wecker gezwungen wird, den kuschligsten Platz der Welt zu verlassen. Dazu am besten noch ein gutes Buch und stürmisches Regenwetter vor der Haustür – herrlich. Nur das Argument der Motivationsexperten ist natürlich dennoch einleuchtend: wer weniger schläft, hat mehr Zeit für andere Dinge.

Also geben wir der Sache eine Chance: ich werde zum Frühaufsteher!

Diese Entscheidung habe ich jedoch nicht nur getroffen, weil man morgens so schön bloggen kann, auch die Tatsache dass sich unsere Büroräume am Nachmittag in Backöfen verwandeln, hat maßgeblich zu meinem Sinneswandel beigetragen. Wer früher kommt, kann diesem unerträglichem Klima auf wesentlich früher entfliehen. Wenn man dann noch die Radtour nach Hause überlebt, hat man den anstrengendsten Teil des Tages erfolgreich überstanden.

Es sei denn, man beschäftigt sich mit mathematisch-logischen Grundlagen, so wie ich gestern. Bilanz:

Mathematisch-logische Grundlagen der Informatik:

  • 2.1 Junktoren und Boolesche Funktionen zu Ende bearbeitet – jetzt fehlen noch die Aufgaben und ein gewisses Maß an Verständnis, ich hoffe aber auf die zwei weiteren Texte, die ich mir gestern zu diesem Thema noch rausgesucht habe.

Programmieren mit Java

  • 2.4 Floatingpoint-Zahlen, vier weitere Absätze, denn mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

Grundlagen der Informatik 1:

  • Wiederholung bis 2.5.2 Zuweisung und Ausdrücke. Außerdem habe ich begonnen die wichtigsten Fakten der Kapitel auf Karteikarten zu schreiben, um diese vor der Klausur als Lernhilfe zu verwenden

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