Juli 18, 2007 at 08:55
· Filed under Fernstudium W3L, Grundlagen der Informatik 1, Mathematisch-logische Grundlagen der Informatik
Dank meines neuen Masterplanes, der unweigerlich frühes Aufstehen beinhaltet, konnte ich gestern bereits um 16.00 Uhr nach Hause gehen – müde war ich trotzdem und warm war es auch.
Trotzdem habe ich am Ende noch die Kurve bekommen und einiges gemacht:
Programmieren mit Java:
- 2.4 Floatingpoint-Zahlen: endlich beendet
- 2.5 Bibliotheksmethoden
Grundlagen der Informatik 1:
- Wiederholung und Karteikarten bis 3.1 Java Syntaxnotation
- Aufgabe: Berechnen Sie den BMI, indem Sie ganze Zahlenwerte (g, cm) einlesen und diese für Berechnung und Ausgabe umrechnen (kg, m). Habe ich mit einer expliziten Typkonversion von int nach float gelöst, die eigentlich erst viel später behandelt wird. Vielleicht hat es ja doch einen Vorteil, wenn man die Aufgaben erst im zweiten Anlauf bearbeitet, allerdings werde ich den Verdacht nicht los, dass es noch eine andere Möglichkeit geben muss. Und wenn ich meinen eigenen BMI berechne, wird mir ganz anders.
Logik im Klartext:
Das letzte Buch ist neu bzw. günstig gebraucht. Ich wollte den Link erst setzen, wenn ich es auch empfehlen kann – und das ist, zumindest bis jetzt, tatsächlich der Fall. Im Prinzip sind Lehrbücher aber wie Lehrer – während der eine Schüler die Erklärungen von Herrn Maier am besten versteht, versteht der andere vielleicht nur Bahnhof. Ich hatte in der Schule immer eine absonderliche Vorliebe für die unbeliebtesten Lehrer – Was das über meinen Lehrbuchgeschmack jetzt aber letztendlich aussagt oder nicht, lässt sich nur schwer beurteilen.
Was ich jedenfalls sagen wollte: ich fand die Erklärung um einiges ansprechender, als im W3L-Buch. Durch Übungen zwischen den einzelnen Absätzen wird man direkt zum Mitdenken aufgefordert und mir wurde gestern Abend noch der eine oder andere Aha-Moment beschert. Dennoch würde ich die Darstellung in den Kursbüchern deshalb nicht negativ bewerten . Es handelt sich hier einfach um verschiedene Herangehensweisen.
Wenn vor der letzten Fernsehserie, die mir noch verblieben ist, noch Zeit bleibt – werde ich mich heute an die ersten Matheaufgaben setzen.
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Juli 17, 2007 at 07:05
· Filed under Fernstudium W3L, Grundlagen der Informatik 1, Mathematisch-logische Grundlagen der Informatik, Motivation und Lernen
…makes a woman healthy, wealthy and wise? – Möglich ist alles.
Als ich mich ein bisschen mit dem Thema Motivation beschäftigt habe, bekam ich auch immer wieder zu lesen, dass früh aufzustehen ja total hilfreich sein soll. – Ich persönlich bin ja eigentlich leidenschaftliche Vielschläferin, ganz besonders an diesen unendlich langen Wochenenden, wenn man durch keinen Wecker gezwungen wird, den kuschligsten Platz der Welt zu verlassen. Dazu am besten noch ein gutes Buch und stürmisches Regenwetter vor der Haustür – herrlich. Nur das Argument der Motivationsexperten ist natürlich dennoch einleuchtend: wer weniger schläft, hat mehr Zeit für andere Dinge.
Also geben wir der Sache eine Chance: ich werde zum Frühaufsteher!
Diese Entscheidung habe ich jedoch nicht nur getroffen, weil man morgens so schön bloggen kann, auch die Tatsache dass sich unsere Büroräume am Nachmittag in Backöfen verwandeln, hat maßgeblich zu meinem Sinneswandel beigetragen. Wer früher kommt, kann diesem unerträglichem Klima auf wesentlich früher entfliehen. Wenn man dann noch die Radtour nach Hause überlebt, hat man den anstrengendsten Teil des Tages erfolgreich überstanden.
Es sei denn, man beschäftigt sich mit mathematisch-logischen Grundlagen, so wie ich gestern. Bilanz:
Mathematisch-logische Grundlagen der Informatik:
- 2.1 Junktoren und Boolesche Funktionen zu Ende bearbeitet – jetzt fehlen noch die Aufgaben und ein gewisses Maß an Verständnis, ich hoffe aber auf die zwei weiteren Texte, die ich mir gestern zu diesem Thema noch rausgesucht habe.
Programmieren mit Java
- 2.4 Floatingpoint-Zahlen, vier weitere Absätze, denn mühsam ernährt sich das Eichhörnchen
Grundlagen der Informatik 1:
- Wiederholung bis 2.5.2 Zuweisung und Ausdrücke. Außerdem habe ich begonnen die wichtigsten Fakten der Kapitel auf Karteikarten zu schreiben, um diese vor der Klausur als Lernhilfe zu verwenden
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Juli 16, 2007 at 08:30
· Filed under Grundlagen der Informatik 1, Kreativitätstechniken, Mathematisch-logische Grundlagen der Informatik
Schon zwei Tage und ein tropisches Wochenende lang keinen Eintrag mehr geschrieben. Und auch wenn ich in dieser langen Zeit nicht gänzlich untätig war, so erscheint mir die Liste meiner Lerntaten doch etwas mickrig:
Programmieren mit Java:
- 2.4 Floatingpoint-Zahlen: Floatingpoint-Numerale, Floatingpoint-Variablen, Polymorphismus
Mathematisch-logische Grundlagen der Informatik:
- 1 Einleitung
- 2 Mathematische Logik
- 2.1 Junktoren und Boolesche Funktionen
Grundlagen der Informatik 1:
Ich habe angefangen das Buch von vorne weg zu wiederholen und löse jetzt alle Aufgaben gleich, wenn ich an Ihnen vorbeikomme. Auf diese Weise mache ich mein vorangegangenes Drückebergertum hoffentlich wieder gut.
Aber auch wenn die Liste nicht besonders lang gerät, ich bin doch trotzdem ganz zufrieden mit mir. Besonders mutig war ich sogar, als ich mich dazu aufgerafft habe den mathematisch-logischen Grundlagen noch eine Chance zu geben. Natürlich ist es viel leichter mutig zu sein, wenn man ein wenig Unterstützung hat. Und so hat sich Sebastian breitschlagen lassen, für mich den Hausaufgabenerklärbären zu spielen – er ist einfach zu nett
Aber wenn man sich schon der grauen Theorie stellen muss, dann doch mit ein bisschen Abwechslung ab und an… Also habe ich kurzentschlossen noch ein Modul aus dem Bereich Außerfachliche Grundlagen gebucht. Neben dem verpflichtenden Modul IT-Recht, kann hier ein weiteres frei gewählt werden. Zur Auswahl stehen hier:
- Kreativitätstechniken
- Mit Rhetorik zum Erfolg
- Manage Dich und Deine Zeit
- Wissenschaftliches Arbeiten
- Projektplanung
Leider sind, noch nicht alle Module tatsächlich verfügbar, so dass sich die Auswahl momentan mehr oder weniger auf die ersten drei Kurse beschränkt. Da ich mich privat schon einmal mit Zeitmanagement beschäftigt habe und mich Rhetorik eher abschreckt als anzieht, habe ich mich für Kreativitätstechniken entschieden. Neben dem obligatorischen E-Learning-Kurs gehört noch das Buch “Heureka! Ich hab’s gefunden!” dazu.
Werde mich jetzt zum Lebensmitteleinkauf nochmal in die höllisch-warme Außenwelt begeben und dann (hoffentlich) fleissig lernen.
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