Einfach ein Stück weiter

Obwohl das Aufstehen grade dank der 2-Wecker-Methode sehr gut funktioniert, klappt es mit dem Schlafen gehen noch nicht ganz und ich merke, es dürfte gerne etwas mehr Schlaf sein. So habe ich mich gestern nach dem überstandenen Zahnarzttermin doch noch einmal für fast anderthalb Stunden hingelegt, was dem Lernpensum auch nur bedingt förderlich ist.

Kapitel 5 ist aber fertig geworden und heute morgen habe ich es fast bis zum Ende von Kapitel 7 geschafft. :)

Ein Mitstudent hat mich gestern gefragt, wie die Abschlussklausur abläuft, bzw. welche Dateiformate man hochladen kann.

Tatsächlich können im SQL-Kurs und damit auch in der Abschlussklausur nur drei Dateiformate in die Plattform hochgeladen werden: pdf, jpeg, gif. Und gerade mit den eigentlich erlaubten jpeg-Dateien hatte ich in der Vergangenheit schon meine liebe Not, so dass ich mich inzwischen auf gifs beschränke und wo immer möglich die Lösung direkt im angebotenen Textfeld eingebe.

Zur Erstellung von PDFs nutze ich entweder die programminternen Funktionen, oder, wenn dies nicht möglich ist, den kostenlosen PDF Creator. Hier kann man das PDF durch Ausdruck auf einem PDF-Drucker erzeugen. Da die meisten Programme die Möglichkeit bieten erstellte Dokumente und Grafiken auszudrucken, ist das eine fast totsichere Methode, auch wenn es sicher andere Tools gibt, die vielleicht bessere und kleinere Dateien erzeugen können.

Zur Anzeige von PDF-Dateien verwende ich seit kurzem Foxit Reader, der sich nicht nur sehr viel schneller öffnet, sondern auch nicht ständig mit Update-Aufforderungen und Adobe-Zusatzprogrammen und Menüeinträgen um Aufmerksamkeit bettelt. Nachteil: zwar kostenlos verfügbar, aber leider nicht Open Source.

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Mit etwas Schwung

Ich habe das Phänomen jetzt schon so oft erlebt: Wenn man einmal angefangen hat, sich wirklich konzentriert und gelernt hat, dann geht es schon am nächsten Tag fast wieder wie von selbst. – Wenn dieses eine erste Mal nur nicht so schrecklich schwer wäre :(

Um morgens endlich wieder früh aufzustehen, stelle ich mir meine beiden Handys, zehn Minuten zeitversetzt und an unterschiedlichen Stellen im Raum deponiert. Das frühe am Kopfende meines Bettes, das zweite auf der Küchenarbeitsplatte am anderen Ende des Raumes. Der Vibrationsalarm des letzteren auf dieser Unterlage ist sicher ausreichend um einen Elefanten zu wecken und tatsächlich ist das Geräusch auch ekelhaft genug, um mich aus dem Bett zu treiben. Lacht nicht über mich – es funktioniert immerhin!

Die Kapitel 2 – 4 sind somit gestern als Zusammenfassungen und mit hübschen Mindmaps in mein Wiki gewandert. Als Vorbereitung für die Klausur habe ich außerdem Übersichtsseiten für UML- und Syntaxdiagramme erstellt, die ich dort fleissig sammle.

Meine Mindmaps erstelle ich mit Freemind, dass neben vielen anderen Exportformaten auch SVGs erstellen könnte… wenn der Upload in meinem Wiki mir dieses nicht verweigern würde. Aber dieses Problem löse ich ein anderes mal. In jedem Fall kann man damit sehr schnell mindmappen, wenn man sich einmal die nötigen Tastenkombinationen angewöhnt hat: enter, um dem aktuellen Knoten einen weiteren Ast hinzuzufügen, und einfg um einen neuen Knoten an den aktuellen Ast anzuhängen.

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SQL und andere Altlasten

Ende September ist der nächste Präsenztag und damit auch der nächste Prüfungstermin. Nachdem der Zeitdruck also langsam zunimmt, habe ich mich gestern endlich aufgerafft und einmal einen groben Zeitplan erstellt. Und es ist deprimierend, wie wenig Zeit es eigentlich wirklich noch ist. :(

An diesem Wochenende bekomme ich lieben Besuch zum Seenachtsfest, das Wochenende darauf werde ich auf jeden Fall in Reutlingen sein, nachdem ich diese Reise jetzt schon mehrfach aufschieben musste. Und das Wochenende bzw. sogar die Woche darauf werde ich in Schottland verbringen. Und damit schmilzt die Zeit, die man zum Lernen zur Verfügung hat, insbesondere die vielversprechenden Wochenenden, schon merklich dahin.
Und auch meine restlichen Urlaubstage helfen mir hier leider auch nur begrenzt weiter.

Hmpf! Aber SQL muss sein.

Also erstelle ich jetzt erst einmal weiter fleissig Kapitelzusammenfassungen in meinem neuen DokuWiki, einer Wiki-Software, die ich auch für die Dokumentation meiner Open Source-Experimente verwende. Wenn man sich einmal ein wenig an die Syntax gewöhnt hat, kann man damit recht schnell Texte produzieren und findet hinterher durch die Volltextsuche auch schnell wieder, was man eingegeben hat.

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